Langenpettenbach Michelsberg

Erdbeerernte 2026

Unsere Angaben können nicht immer tagesaktuell sein. Bitte informieren Sie sich vor Ihrem Besuch auf der Facebook-Seite des Erzeugers oder über seine Kontaktdaten, ob geöffnet ist und Erdbeeren angeboten werden.

Saison 2026: Das Feld ist seit 16. Mai zum Selbstpflücken geöffnet. Frisch gepflückte Erdbeeren auch im SB-Hofladen.

Hofladen:
Fr: 08:00-18:00 Uhr
Sa: 08:00-13:00 Uhr
Selbstbedienungsladen: täglich geöffnet

Tipps:

Kontakt

Michelsberg 5
85229 Markt Indersdorf (Langenpettenbach), Deutschland
Tel: 08136 / 80 80 46
E-Mail: info@sandmair-hof.de

Webseite | Facebook | Instagram

Möglichkeiten: Selbstpflücken und Verkauf der gepflückten Erdbeeren

Angebot

Erdbeeren

Auf den Feldern am Michelsberg können Erdbeeren selbst gepflückt werden, die Saison beginnt in der Regel Anfang Juni. Darüber hinaus werden feldfrisch gepflückte Erdbeeren im Hofladen angeboten. Der Sandmairhof verfügt über eine Erdbeerkuppel (überdachte Anbaufläche), die eine verlängerte Erdbeersaison ermöglicht.

Äpfel & Apfelsaft

Ab Ende September werden Äpfel aus der hofeigenen Streuobstwiese geerntet. Der Apfelsaft wird ausschließlich aus eigenen Äpfeln gepresst und naturbelassen abgefüllt, ein Aushängeprodukt des Hofs.

Hofladen

Im Hofladen gibt es neben den eigenen Erzeugnissen ein sorgfältig ausgewähltes Sortiment von Partnerbetrieben. Außerhalb der regulären Öffnungszeiten steht ein Selbstbedienungsladen zur Verfügung, der täglich zugänglich ist.

Über den Hof

Der Sandmairhof (so der eigentliche Name des unter „Langenpettenbach Michelsberg“ gelisteten Betriebs) wird von Manuela und Josef Sandmair geführt. Der Hof befindet sich seit 1803 in Familienbesitz, ursprünglich eng mit dem Kloster Indersdorf verbunden, wurde er nach dessen Auflösung 1783 eigenständig bewirtschaftet. Heute liegt der Schwerpunkt auf Obstbau, insbesondere Erdbeeren und Äpfel aus eigenem Anbau.

Der Sandmairhof liegt auf dem Michelsberg oberhalb von Langenpettenbach, einem Ortsteil der Marktgemeinde Markt Indersdorf im Landkreis Dachau, rund 30 km nordwestlich von München.

Der Betrieb wirtschaftet nach den Grundsätzen des integrierten Anbaus und achtet auf umweltbewusste Bewirtschaftung. Eine Bio-Zertifizierung liegt nicht vor.

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